Regelmäßige Liveblogs zum Thema Paddeln gegen Brustkrebs

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Über mehrer Monate könnt ihr hier sehen, was es Neues aus der Szene gibt.

Pink Fighters Saar am Saarspektakel 2018 am Start! Kommt vorbei und schaut es Euch an!

 

Pink-Paddler-Saarland - Paddeln gegen Brustkrebs

 

Der Regattaverein Saar e.V. unterstützt die Initiative "Pink-Paddler" in Deutschland und Europa.
Diese Initiative richtet sich an Frauen und Männer mit Brustkrebs, aber auch an von einer anderen Krebserkrankung betroffenen Menschen.

Diese stellen oft fest, dass sie Sportarten die sie vor der Erkrankung betrieben haben nicht mehr ausüben können. Hier hat das Drachenbootfahren einen wesentlichen Vorteil. Das Drachenbootfahren ist ein Teamsport. Die betroffenen Menschen treffen andere Teammitglieder, sind nicht allein, können sich austauschen und bekommen wieder eine positive Einstellung.
Auch ist das Paddeln vom Bewegungsaublauf sehr gut von Brustkrebspatienten auszuüben ohne Schmerzen zu bereiten. Das Herausnehmen des Paddels führt nicht dazu, dass das Boot des Teams stehen bleibt. So kan man den Sport individuellen an der eigenen Leistungsgrenze betreiben. Der Spaß und das Erfolgserlebniss bleibt.

In vielen Ländern, wie USA, Kanada, Australien, Großbritannien und Irland, Frankreich, Tschechien sowie Italien, wird die Initiative Pink-Paddler unter dem Namen „breaststokers“ sehr aktiv betrieben. Diese Aktion wurde 1996 von dem Sportmediziener, Dr. Don McKenzie ins Leben gerufen. Die Studien haben gezeigt, dass sich beispielsweise bei einem speziellen Trainingsprogramm im Drachenboot die Lymphoedeme verringern oder sogar nicht mehr auftreten. Also auch medizienisch gesehen ein positiver Einfluss auf den Körper. 

Diese Aktion wird aufgrund der Studie von Dr. McKenzie in vielen Ländern von allen Seiten vollumfänglich unterstützt und, vor dem Hintergrund, dass Frauen und Männer, die Brustkrebsoperationen bzw. Brustkrebs haben oder gehabt haben und aktiv in der Gemeinschaft Drachenboot fahren somit nicht mehr nur an ihre Krankheit denken, sondern auch wieder eine positive Einstellung zum Leben erfahren. Ganz mit dem Gedanken „Gemeinsam durch die schwere Zeit“.

Beim Monkey-Jumble gibt es seit 2012 eine spezielle Streckenführung über 2.000m und einer Wende geben, welche die PinkpaddlerInnen fahren werden. Der Start erfolgt gemeinsam mit dem gesamten Monkey-Jumble Feld.